Olivenöl – Das sollten Sie wissen

Wenn Sie Olivenöl kaufen, auf dessen Etikett “kalt gepresst“ und „extra nativ“ zu lesen ist, dann denken Sie unwillkürlich, dass Sie das bestmögliche aller Salatöle bekommen. Wenn es sich bei dem Öl um das handeln würde, was das Etikett besagt – und zusätzlich auch noch direkt aus Italien kommt – würden Sie folglich annehmen, dass es auch das gesündeste aller Öle ist. Aber stimmt das wirklich? In den letzten zwei Jahrzehnten wurde von einer handvoll Betrugsfällen in der Ölindustrie berichtet. Kaum ein einziger Fall wurde jedoch juristisch verfolgt, obwohl viel gepanschtes Öl in der Folge vernichtet wurde.
Irreführende Etikettierung

Es gibt keine dritte Partei oder Behörde, die bestimmen könnte, ob das betreffende Öl wirklich pures natives Olivenöl ist, ob es teilweise mit hydrierten Ölen gemischt wurde – Soja-, Haselnuss- oder Rapsöl – oder ob es möglicherweise aus anderen Ländern kommt als Italien, dem weltweiten größten Exporteur von Olivenöl. Zwar wurden einige Vertreiberfirmen auf frischer Tat ertappt, wie sie enorme Mengen an Öl „fälschten“ – da die führenden Köpfe der großen Ölproduzenten aber sehr oft politisch ausgezeichnet vernetzt sind, hat diese Praxis keinerlei Folgen.
Die Einstellung der Hersteller ist die, dass – wenn das Öl gut schmeckt und zudem gut riecht – es sich auch um wirklich gutes Öl handelt. Es wird aber nicht über die offensichtliche Tatsache gesprochen, dass mit den gesundheitlichen Vorzügen des Olivenöls bewusst gelogen wird. An genau dieser Stelle werden Konsumenten, die auf ihre Gesundheit achten, betrogen. Die einfache Tatsache ist die, dass das Öl, das als „extra natives Olivenöl“ angepriesen wird, in der Regel gar keines ist.
Zumeist bekommen Sie minderwertiges Öl

Es ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, dass “teilweise hydriert” auf den Olivenöletiketten angegeben werden muss, so lange der Anteil dieser hydrierten beigemischten Öle 20% nicht übersteigt. Teilweises Hydrieren flüssiger Gemüse- oder Nussöle durch Hitze und den Einsatz von Chemikalien sorgt dafür, dass diese länger haltbar werden, und so nicht ranzig werden. Aber genau diese teilweise hydrierten Öle verursachen viele der Gesundheitsprobleme, mit denen wir uns herumplagen – darunter Fettleibigkeit, Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen und sogar Krebs.
Wenn Sie einmal genauer darüber nachdenken, wie das jeweilige Haselnuss-. Soja-, Raps- und andere Öle mit dem Schiff transportiert, dann auf Güterwaggons verladen und an Raffinerien (wo sie dann weiterverarbeitet wird) geliefert und dann mit Olivenöl verschnitten werden, welches zuvor über lange Zeit in Silos gelagert wurde, um dann – nachdem es abgefüllt und in aller Herren Länder verschifft wurde – im Laden darauf wartet, dass der Endverbraucher es kauft, sollte Ihnen schnell klar werden, dass es einer Menge chemischer Verarbeitungsprozesse und des Hydrierens bedarf, damit dieses Öl diese ganze Zeit der Verarbeitung und des Transportes unbeschadet übersteht.
Wenn diese Öle mit Olivenöl gemischt werden, verschwinden aber die gesundheitlich positiven Auswirkungen des Olivenöls nahezu vollkommen, während die Giftstoffe der verarbeitenden, teilweise hydrierten Öle unseren Körper angreifen. Sie können daher diesen großen Plastikflaschen in den Supermärkten und Discountern nicht trauen, deren Etikette besagen, es handele sich um „extra natives“ oder „natives“ Olivenöl.
DAS ist das gute Olivenöl!

Das Öl aus 100% kaltgepressten Oliven hat an sich bereits eine ausreichend lange Haltbarkeit von zwei bis drei Jahren – auch ohne Hydrierung. Dies liegt an seinen ihm eigenen unverfälschten antioxidativen Inhaltsstoffen. Die gesundheitlichen Vorteile der dem Olivenöl eigenen Polyphenole, Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien sind langlebig und bleiben bei der Produktion erhalten.
Für die Herstellung von absolut reinem Premiumöl müssen die Oliven handgepflückt werden, um so zu gewährleisten, dass sie einerseits unversehrt bleiben und um anderseits die Blätter und Zweige bei der Ernte nicht zu verlieren. Dann müssen die Oliven innerhalb kürzester Zeit kalt gepresst werden, um aus ihnen das Öl ohne Einsatz von Hitze und Chemikalien zu gewinnen. Oft werden dazu Zentrifugen genutzt, aber richtige Puristen bevorzugen traditionelle Steinpressen. Zentrifugen benötigen Wasser, das viele der wasserlöslichen antioxidativen Polyphenole auswäscht. Daher ist die traditionelle Methode die bessere.
Das Öl sollte in getönten Glasflaschen oder rostbeständigen Stahldosen gelagert werden. In Plastikbehältern könnte das Öl Chemikalien adsorbieren. Traditionelle Familienunternehmen liefern oft ungefiltertes Öl, das einige Ablagerungen aufweist und leicht getrübt ist; außerdem benutzen sie Oliven aus biologischem Anbau.
Solche Olivenöle sind etwas kostspieliger. Aber sie in Maßen zu benutzen wird ihrer Gesundheit förderlicher sein, als Unmengen von dem billigeren Zeug zu verwenden. Wenn Sie keinen Händler für diese wirklich guten Öle in Ihrer Nähe haben, können sie getrost auf die ZDG GmbH vertrauen, um großartiges Olivenöl zu bekommen.

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Probiotische Nahrungsergänzungen tragen zur Gesundheit des Kindes (Babys) bei

Bei Babys denkt man nicht sofort an Prebiotika. Allerdings ist der Darm des Babys das Zentrum des Immunsystems und der Gesundheit für den Rest seines Lebens. Die Pflege des Gastrointestinaltrajtes ist deshalb sehr wichtig.
Babys erben (erhalten) die Darmflora von ihrer Mutter über den Geburtskanal (über die Vaginalflora). Wenn die Mutter eine Störung der Darmflora und Genitalflora hat, so wird es auchdas Baby haben. Das Gleichgewicht der Darmflora bei Babys spielt eine entscheidende Rolle in ihrer Immunität, deren Gehirn-Entwicklung und der Verdauung. Verdauungsprobleme manifestieren sich durch Allergien, Blähungen, Verstopfung, Koliken und Reflux. Diese Symptome können Anzeichen von schlechter Gesundheit des Darms sein, die möglicherweise andere Bereiche der Gesundheit und Entwicklung Ihres Babys beeinträchtigen können.
Wissenschaftliche Forschung bestätigt Bedeutung der Probiotika für Babys
- Eine Studie in Italien fand heraus, dass die Ergänzung mit Probiotika die Symptome einer Kolik bei 95% der teilnehmende Säuglinge, reduziert hat.
- Eine ähnliche schwedische Studie fand heraus, das Probiotika die Zeit des Weinens bei darmgeplagten Babys reduziert hat.
- Forscher in Finnland haben festgestellt, dass Probiotika bei Säuglingen verabreicht die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen reduziert.
- Andere Untersuchungen zeigen, dass probiotische Nahrungsergänzungsmittel bei Frühgeborene eine Gewichtszunahme fördert
Wenn Sie Ihr Baby ein Ungleichgewicht der Darmflora hat, dann können probiotische Nahrungsergänzungen gute Bakterien liefern, die nötig sind um eine gute Darmflora aufzubauen.
Durch die Behandlung des Problems so früh wie möglich, ebnen Sie den den Weg für Ihr Baby zu einem starken Verdauungssystem und starkem Immunsystem. Beide Systeme sind die Grundlage für ein gesundes Wachstum und Entwicklung bei Kindern, da Krankheit und schlechte Verdauung dem Körper die Energie rauben, die für wachsende gesunde Gehirne und die Endwicklung des Körpers eingesetzt werden sollten..
Probiotika für Kleinkinder
- Ein speziell für Säuglinge entwickeltes Probiotikum sollten für Babys verwendet werden, da sie unterschiedliche Mengen und Stämme als Erwachsene benötigen.
- Probiotika sollten mit der Nahrung gegeben werden, um die Absorption und die Verdauung zu verbessern..
- Probiotika aus Nahrungsmitteln (wie natürlich kultivierter Sauerkrautsaft) werden auch für Baby empfohlen wenn diese bereits alt genug sind um feste Nahrung aufzunehmen. Probiotische Lebensmittel sollten je nach Alter und Entwicklung gegeben werden.
- Probiotika – ob in Lebensmitteln oder ergänzen Form – sollte immer langsam (schritweise) zugeführt werden eingeführt werden, um negative begleiterscheiningen von sterbenden schädlichen Bakterien zu vermeiden.
- Muttermilch enthält nützliche Bakterien um eine gesunde Darmflora zu etablieren, insbesondere wenn die Darmflora der Mutter im Gleichgewicht ist. Stillen ist immer empfehlenswert, wenn möglich.

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Vorsicht bei Zuchtfisch

Es gibt wahrscheinlich keine Krankheit, deren Symptome noch fürchterlicher sind, oder die noch entsetzlichere Auswirkungen hat, als die Creutzfeld-Jakob-Krankheit (CJD) – besser bekannt als Rinderwahnsinn. Abnorme Eiweiße, so genannte Prione, die im Gehirn von an Boviner spongiformer Enzephalopathie (BSE) leidenden Kühen zu finden sind, können beim Verzehr von Rindfleisch den Ausbruch von CJD beim Menschen verursachen. Die den Rinderwahnsinn auslösenden Prione können buchstäblich dazu führen, dass die betroffenen Menschen ihren Verstand verlieren, denn die ansteckenden Partikel fressen sich durch das Gehirn und hinterlassen klitzekleine schwammartige Löcher. Es gibt noch keine Behandlung für die Krankheit, und der Tod ist unausweichlich.

Viele Menschen haben in der Hoffnung, sich weniger der Gefahr auszusetzen, an Rinderwahnsinn zu erkranken, aufgehört, Rindfleisch zu essen, da seitens der Regierung die Kontrollen auf BSE in den Lebensmittelvorräten offenkundig sehr lasch sind. Folgt man einem Artikel aus dem Journal of Alzheimer’s Disease, gibt es eine weitere tickende Zeitbombe, die CJD auslösen könnte – Zuchtfisch.

In seinem Aufsatz “Bovine Spongiform Encephalopathy and Aquaculture” weist der Neurologe Robert P. Friedland von der Universität Kentucky darauf hin, dass der Verzehr von Fisch auf Grund der Omega-3-Fettsäuren von vielen Experten empfohlen wird, da diese das Risiko von cardiovaskulären Erkrankungen und von Alzheimer verringere. Dennoch haben die Wissenschaftler Grund zu der Annahme, dass die gesundheitsbezogenen Vorteile von Zuchtfisch die potentiellen Gefahren nicht aufwiegen. „Wir befürchten, dass der Verzehr von Zuchtfisch eine weitere Übertragungsquelle von infektiösen Prionen aus BSE-erkrankten Kühen darstellt – Prione, die Creutzfeld-Jacob verursachen,“ erklärten sie.

Dr. Friedland und sein Forschungsteam geben zu bedenken, dass Zuchtfische mit Nebenprodukten gefüttert werden, die aus Kühen gewonnen wurden – eine vollkommen unnatürliche Nahrungsquelle für die Fische. Das Übertragungsrisiko des Rinderwahnsinns für Menschen, die Zuchtfisch essen, sollte eher gering sein, weil es oft Grenzen zwischen den Arten gibt, die dafür sorgen, dass Infektionen verhindert werden. Folgt man dem Journal of Alzheimer’s Disease, sollte man jedoch aus einigen Gründen besorgt über die Übertragung von BSE durch Zuchtfisch sein.

Erstens könnte der Fisch Träger der Krankheit sein, nachdem er infizierte Fleischprodukte verzehrte – der Fisch selbst muss dadurch jedoch weder infiziert noch erkrankt sein. Zudem ist es möglich, dass der Verzehr von prionenbefallenen Teilen der Kuh bei dem Zuchtfisch krankhafte Veränderungen auslösen, die es beispielsweise erlauben, dass die Prioninfektion auch zwischen zwei Arten übertragen werden kann. Auf Basis dieser beunruhigenden Möglichkeiten fordern die Wissenschaftler, dass die Regierung ein Verbot von Rindfleisch und Tiermehl als Futter für Zuchtfische erlässt, dass so lange gültig sein sollte, bis diese Methoden als sicher und unschädlich gelten können.

“Wir haben nicht die Möglichkeit nachgewiesen, dass die Krankheit vom Fisch an den Menschen übertragen werden kann. Dennoch glauben wir, dass aus guten Gründen für die öffentliche Gesundheit darauf verzichtet werden sollte, Tiermehl an Fisch zu verfüttern. Die Fische im Meer kommen wunderbar ohne Rindfleisch aus,“ erkläre Friedland in einem Interview mit der Kentucky Post.

“Die Tatsache, dass bisher kein Creutzfeld-Jakob-Fall mit dem Verzehr von Fisch zusammenhängt, besagt keinesfalls, dass das Verfüttern von Tiermehl an Fisch unbedenklich ist. Die Inkubationszeit dieser Krankheiten kann einige Dekaden sein, was es schwierig macht, zwischen Fütterungsmethoden und Infektionen einen Zusammenhang herzustellen. Es müssen verbesserte Sicherheitsbestimmungen eingesetzt werden um die Öffentlichkeit zu schützen,“ sagte Friedland.

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Abtreibung nach Schweinegrippe-Impfung

Aus einem Internet-Forum: ?Ich habe am Donnerstag beide Impfungen bekommen (saisonale und Schweinegrippe). Ich war neun Wochen lang schwanger. Am Sonntag hatte ich eine Fehlgeburt. Mir wurde von verschiedenen Ärzten angeraten, die Impfungen machen zu lassen. Nun wünschte ich, ich wäre meinem Bauchgefühl gefolgt und bin mittlerweile der Meinung: Ich hätte sie überhaupt nicht nehmen dürfen!? Dies ist kein Einzelfall.

Hier ein weiterer Bericht: ?Ich habe gespürt, dass ich ein gesundes Kind zur Welt gebracht hätte, und dies alles nur durch die H1N1-Impfung ausgelöst habe. Meine Ärzte drangen darauf. Ich habe im Internet nach ähnlichen Vorfällen gesucht, und gesehen, dass es viele Schwangerschaftsabbrüche nach der H1N1-Impfung gab, aber über diese wurde nicht berichtet, da es noch sehr schwer ist zu sagen, was genau für die Fehlgeburten verantwortlich ist.?

Sie suchte also im Internet, der einzigen Quelle, die über die Tragödien berichtet, die auf der ganzen Welt durch Impfstoffe ausgelöst werden.

Lügen unter dem Vorwand der Wahrheitssuche
Zunächst einmal ist die Schweinegrippe weniger gefährlich, als eine normale saisonale Grippe. Forschungsdaten von Versuchen an Frettchen, die von unabhängigen Wissenschaftlern durchgeführt wurden, sowie Berichte von integeren medizinischen Autoritäten untermauern diesen Befund. Die CDC und die Mainstreammedien unterdrücken jedoch diese Information. Stattdessen verbreiten sie alarmierende aber falsche Statistiken über die Schweinegrippe.

Ein Sender der Mainstream-Medien jedoch, CBS Washington Unplugged, enthüllte versehentlich die wahren Statistiken zur Schweinegrippe. Der Sender hatte versucht, von der CDC Informationen über bereits bestätigte Fälle der Schweinegrippe zu erhalten. Die CDC jedoch umging einen Auftritt in der Sendung und verfolgte fortan eine Mauertaktik.

Die Resultate aus den staatlichen medizinischen Untersuchungslabors der 50 Bundesstaaten lesen sich auch nicht gerade besonders dramatisch. Sie besagten, dass die meisten Staaten fünf Prozent oder weniger der berichteten Schweinegrippe-Erkrankungen auch wirklich als solche bestätigten. Die meisten Labore erklärten, dass die Hälfte (oder sogar mehr) der Fälle nicht einmal irgendeine Art von Grippe waren! So viel zur Hysterie.

Dr. Michael Bronze vom Health Science Center der University of Oklahoma, erklärte auf ?webMD?, dass das wirkliche Risiko für schwangere Frauen, auf Grund einer Schweinegrippeninfektion hospitalisiert zu werden bei 1 zu 300.000 liege.

Die Grippesaison Australiens/Neuseelands wurde von amerikanischen Epidemologie-Statistikern untersucht. Die Daten ? die bis ungefähr zur Hälfte der Grippesaison gesammelt wurden ? zeigten an, dass schwangere Frauen zu 99,97% sicher davor sind, wegen irgendeiner Grippe ins Krankenhaus müssen.

Von den wenigen Frauen, die hospitalisiert wurden und dann auf der Intensivstation behandelt wurden, starben 7,7%. Keine hohe Zahl. Und sogar diese paar Frauen hatten zusätzlich andere Gesundheitsprobleme, bevor sie sich mit der Schweinegrippe ansteckten. Die Impfungen sind die wahre Gefahr.
Nach dem sich im Ruhestand befindenden früheren Neurochirurgen und Autor des Buches Excitotoxins: The Taste That Kills Dr. Blaylock, haben verschiedene Studien nachgewiesen, dass eine künstliche Stimulierung des Immunsystems so genannte cytokine Immunreaktionen auslöst, die die Ausbildung des Gehirn beim Fötus beschädigt.

Nicht zu vergessen die thiomersalen Quecksilber-Additive, wie auch Formaldehyd und andere giftige Materialien, die mit den Impfstoffen ?geliefert? werden. Dieser ganze Kram zirkuliert im Blut des Fötus, wenn eine schwangere Frau geimpft wird. Das Kind kann dadurch später öfter Anfälle bekommen, an Autismus leiden oder an Schizophrenie sowie an einer Menge anderer neurologischer Probleme.

Es gibt den Fall von Desiree Jennings, einer jungen Cheerleaderin der Washington Redskins, der von ihren Ärzten am John Hopkins Hospital sowie der Fairfax Inova Dystonie diagnostiziert wurde. Sie fanden heraus, dass ihre Dystonie, welche chronische schwere Spasmen und teilweise Paralyse verursachte, eine Reaktion auf eine Grippeimpfung war.

Richtig, sie war schwanger. Sie war zudem sehr aktiv und gesund. Aber ihre Story setzt die Geschichten über Fehlgeburten mit Dr. Blaylocks Schlussfolgerung in Verbindung. ?Die Schlussfolgerung ist, dass das Beimpfen einer schwangeren Frau sehr gefährlich für die Gesundheit der Mutter wie auch für die Gesundheit des ungeborenen Kindes ist.?

Bei den Fällen von Fehlgeburten gab es mehrere Geschichten über den Impfstoffen heimlich zugesetzten Sterilisationsmitteln, die vor allem den Frauen in Entwicklungsländern galten. Einige dieser Impfstoffe wurden untersucht und aus dem Verkehr gezogen, bevor größerer Schaden angerichtet werden konnte.

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Gemäßigter Weinkonsum verbessert Gehirnfunktion

Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Norwegen hat eine mögliche Verbindung zwischen einem gemäßigten Weinkonsum und einer besseren Funktion des Gehirns gefunden. Die Forscher werteten über den Zeitraum von sieben Jahren einen Pool von über 5000 Menschen aus, und fanden dabei heraus, dass Frauen, die zumindest vier Mal innerhalb von zwei Wochen Wein trinken, in kognitiven Tests besser abschneiden als Frauen, die innerhalb des gleichen Zeitraums weniger als ein Mal Wein trinken.

Die Forscher merkten an, dass die Beobachtung kein konkreter Beweis dafür ist, dass Wein tatsächlich die Gehirnfunktion verbessert. Aber die Verbindung ist interessant und wirft einige wichtige Fragen über den potentiellen Wert eines gemäßigten Konsums von Alkohol auf.

„Eine positive Wirkung des Weins könnte auch auf Störvariablen zurückzuführen sein, wie der sozio-ökonomische Status und eine bessere Ernährung sowie andere Gewohnheiten des Lebensstils“, erklärten die Autoren der Studie. Sie deuteten damit darauf hin, dass der Konsum von Wein nur ein Hinweis für die allgemeinen Unterschiede des Lebensstandards ist zwischen den Menschen, die angemessen Alkohol konsumieren und denen, die dies nicht tun.

Trotz all dem haben die meisten der 68 Studien, die über die letzen Jahrzehnte in Bezug auf das Potential von Alkohol, einen positiven Effekt auf die Gesundheit zu haben,  durchgeführt wurden, zeigen irgendeinen Zusammenhang zwischen dem leichten bis mäßigen Konsum von Alkohol und der Reduktion des Risikos für Anomalitäten des Gehirns wie Demenz und Alzheimer auf. Also ist es die Hypothese wert, dass weitere Forschungen angestellt werden.

Andere Studien haben ergeben, dass Rotwein reich an kraftvollen Antioxidanten ist.

„Wein ist eine hervorragende Quelle für Polyphenol (die selbe Klasse von Nährstoffen, zu der auch die aktiven Inhaltsstoffe von grünem Tee gehören)“, erklären Lester A. Mitscher und Viktoria Twoes in ihrem Buch The Green Tea Book.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Wein zu trinken, ist organischer, von Sulfit freier Wein die beste Wahl. Manche Menschen haben Schwierigkeiten bei der Verarbeitung des Konservierungsmittels Sulfit, das schädlich für die Gesundheit sein kann, wenn es in großen Mengen konsumiert wird.

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Auswirkungen von Zucker auf die Gesundheit

In westlichen Gesellschaften ist der Konsum von raffiniertem Zucker eine tägliche Sucht. Dies reicht vom Sirup oder Zucker, den man sich über die Pfannkuchen schüttet oder auf das Müsli zum Frühstück, bis zu den Unmengen an Zucker, den man sich in den Kaffee oder den Tee rührt. Dieses Verhalten zieht sich über den ganzen Tag hin – und es endet schließlich oft in Fettleibigkeit und gesundheitlichen Problemen. Der Zuckergehalt eines Produktes wird oft vor dem ahnungslosen Konsumenten versteckt. Dies wirft Fragen auf, wie: Ist Zucker wirklich so schlimm? Was genau ist seine Wirkung auf den menschlichen Körper? Kann die Definition von „Gift“ wirklich auf Zucker angewendet werden?

Auswirkungen des Zuckers auf die Gesundheit
Gift wird im Wörterbuch als „Eine Substanz, die einen Organismus verletzt oder tötet“ und als „zerstörerisch auf die Gesundheit wirkend“ beschrieben. Es ist vielerorts dokumentiert, dass die durchschnittliche, täglich durch die Ernährung konsumierte Zuckermenge von Menschen in westlichen Gesellschaften dazu führt, dass das Immunsystem permanent unter den optimalen Werten arbeitet.

Da im Zucker keinerlei Nährstoffe vorhanden sind, muss sich der Körper die fehlenden Mineralien und Vitamine aus seinen eigenen Vorräten “leihen”, um den Zucker umzuwandeln. Zucker zerstört mit der Zeit die Gesundheit. Zucker ist der Hauptschuldige für viele Krankheiten; er richtet Chaos im Immunsystem an und führt zu Krankheiten wie Fettsucht, Zahnfäule, Bauchspeicheldrüsenleiden, vorzeitiges Altern, Osteoporose, Hyperaktivität bei Kindern und Sehschwäche. Es trägt zum vermehrten Risiko von Herzerkrankungen und Autoimmunerkrankungen bei, wie Arthritis, Asthma, und Multipler Sklerose – alles zusätzlich zu einer Unmenge anderer Auswirkungen.

Zucker – Was sagen die Ärzte?
Schon 1957 nannte Dr. William Coda in einem Artikel für die Michigan Organic News Zucker ein Gift, dem es an Lebenskraft, Vitaminen und Mineralien mangele. „Was übrig bleibt sind pure, raffinierte Kohlenhydrate. Eine unvollständige Umwandlung von Kohlenhydraten führt zu der Bildung von „giftigen Stoffwechselprodukten“ wie Brenztraubensäure. Dies beeinträchtigt die Funktionen eines Teils des Körpers und ist der Anfang von degenerativen Erkrankungen.“

Die meisten Menschen wissen, dass Zucker schlecht für die Zähne ist und sie angreift. Wenn Zucker das mit dem menschlichen Zahn anstellen kann, was kann er dann mit dem Rest des Körpers machen? In seinem Buch „Sugar Blues“ bemerkt William Dufty: „Zahnforscher haben bewiesen, dass die Zähne den gleichen Stoffwechselprozessen unterliegen, wie der Rest des Körpers.“ Mit anderen Worten: Die Säure, die den Zahnschmelz ruiniert, ist dieselbe Säure, die auch den Körper zerstört.

Zucker sollte aus der Ernährung gestrichen werden – sogar die kleinen Mengen. Vermeiden Sie Zucker und Nahrungsmittel, die versteckten Zucker enthalten – lesen Sie IMMER alle Produktlabel. Es gibt viele gesunde Alternativen zum Zucker. Versuchen Sie einmal unbehandelten Honig (nicht erhitzt und ungefiltert – Hitze kann die Enzyme im Honig zerstören, und diesen damit zu genauso etwas Schädlichem machen, wie raffinierter Zucker), Stevia, oder Melasse. Brauner Zucker ist nicht besser für Ihre Gesundheit als weißer Zucker – brauner Zucker ist einfach nur weißer granulierter Zucker mit zugesetzten Farbstoffen und anderen Chemikalien.

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